Der Schelladler ist ein großer, dunkelbrauner Adler mit breiten Flügeln und leicht gerundetem Schwanz. Er zeichnet sich durch ein insgesamt dunkles Gefieder, helle Basen der Handschwingen und dezente weiße Flecken auf den Oberflügeldecken aus. Im Flug zeigt er ausgeprägte „Finger“ an den Flügelspitzen und einen relativ kurzen Schwanz.
Achte auf einen ganz dunklen Adler mit hellen Handschwingenbasen.
Einheitlich dunkelbraunes bis schwarzbraunes Gefieder mit schwachen weißen Flecken auf den Oberflügeldecken und hellen Basen der Handschwingen, die im Flug sichtbar sind.
Am besten mittags
Meist einzeln oder paarweise, besonders auf dem Zug oder an Feuchtgebieten.
Selten ruffreudig; wenn zu hören, ein schwaches, hohes Jaulen oder Pfeifen.
Gelegentlich scharfes 'ki-ki-ki' oder klagende Pfiffe, meist in Nestnähe.
Segelt niedrig über Feuchtgebiete und Wälder, jagt oft von einer Ansitzwarte oder im langsamen Kreisflug.
Weißlich bis blass ockerfarben, meist unbefleckt, Gelege 1–2 Eier.
Schelladler hybridisieren häufig mit Schreiadlern, wo sich ihre Verbreitungsgebiete überschneiden.
Sie sind während der Brutzeit sehr heimlich und schwer zu beobachten.
Jungvögel sind an ihren auffälligen weißen Flecken und dem hellen Nacken zu erkennen.
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