Der Weißrückengeier ist ein mittelgroßer Altweltgeier mit hellem Rücken, dunkelbraunem Körper und kontrastierendem weißen Bürzel. In Europa tritt er nur als Irrgast auf. Sein langer Hals und der nackte Kopf sind an das Aasfressen angepasst.
Achte auf den weißen Bürzel im Kontrast zum dunklen Körper beim kreisenden Geier.
Dunkelbrauner Körper, weißer Bürzel und unterer Rücken, helle Unterflügeldecken, nackter heller Kopf und Hals mit weißem Daunenkragen.
Am besten mittags
Versammelt sich oft in großen Trupps an Kadavern und kreist gemeinschaftlich in der Thermik.
Kein Gesang; gibt Zisch- und Grunzlaute von sich, besonders an Aas oder am Nest.
Zischende, raue und grunzende Geräusche.
Häufig die erste Geierart an einem Kadaver, die schnell das weiche Gewebe entfernt.
Weiß bis cremefarben, teils leicht verschmutzt, meist 1 Ei pro Gelege.
Weißrückengeier sind sehr gesellig und fressen oft in großen Gruppen.
Sie haben ein ausgezeichnetes Sehvermögen und können Aas aus großer Entfernung entdecken.
Diese Art ist in ihrem afrikanischen Verbreitungsgebiet durch Vergiftung und Lebensraumverlust vom Aussterben bedroht.
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