Der Reisfeldrohrsänger ist ein kleiner, schlanker Rohrsänger mit warmbrauner Oberseite und heller Unterseite. Er zeichnet sich durch einen relativ kurzen Überaugenstreif und ein schlichtes Gesicht ohne starke Streifung aus. Bevorzugt Schilfgebiete und hohes Gras in Wassernähe.
Achte auf das schlichte Gesicht und den kurzen Überaugenstreif.
Warmbraune Oberseite, blass beige Unterseite, kurzer heller Überaugenstreif, schlichtes Gesicht, keine starke Streifung.
Am besten morgens
Meist einzeln, leise durch Schilf und hohes Gras ziehend.
Ein schnelles, schwatzendes Lied mit wiederholten Phrasen, leiser und weniger abwechslungsreich als beim Schilfrohrsänger.
Leises 'tchik' oder 'churr'.
Hält sich oft versteckt niedrig im Schilf und Gras auf, was die Beobachtung erschwert.
Blass grünlichweiß mit feiner brauner Sprenkelung, 4–6 Eier pro Gelege.
Der Reisfeldrohrsänger ist nach seiner Vorliebe für feuchte, grasige Lebensräume benannt, zu denen im Osten auch Reisfelder gehören.
Er ist ein seltener Brutvogel in Europa, hauptsächlich im Donaudelta und angrenzenden Gebieten.
Im Gegensatz zu vielen anderen Rohrsängern sucht er oft niedrig in dichter Vegetation nach Nahrung.
Etwas falsch entdeckt?