Die Haubenlerche ist eine mittelgroße, sandbraune Lerche mit einer auffälligen, spitzen Haube. Sie wird häufig auf kahlen Böden oder an Straßenrändern beobachtet, wo ihr gestreiftes Gefieder hervorragende Tarnung bietet. Die charakteristische Haube ist meist aufgerichtet, besonders beim Singen oder bei Alarm.
Achte auf die lange spitze Haube auf offenem Boden.
Sandbraune Oberseite mit kräftiger dunkler Strichelung, helle Unterseite mit feiner Bruststrichelung und langer, spitzer Haube. Der Schnabel ist kräftig und leicht gebogen.
Am besten morgens
Oft einzeln oder paarweise, im Winter auch in kleinen lockeren Gruppen.
Ein reichhaltiger, abwechslungsreicher, melodischer Gesang mit rollenden Phrasen, oft im Flug oder von einer Warte vorgetragen.
Ein scharfes 'tschie' oder 'tschirr', gelegentlich ein flüssiges Trillern.
Richtet beim Singen oder bei Alarm häufig die Haube auf und legt sie wieder an.
Weißlich bis blass bufffarben mit braunen Sprenkeln, meist 3–5 Eier je Gelege.
Die Haubenlerche ist berühmt für ihre auffällige Haube, die sie bei Erregung oder beim Singen aufrichtet.
Im Gegensatz zu vielen anderen Lerchen ist sie häufig auch in Städten und an Straßenrändern zu finden.
Ihr Gesang ist das ganze Jahr über zu hören, nicht nur während der Brutzeit.
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