Die Isländische Schellente ist eine mittelgroße Tauchente, ähnlich der Schellente, aber mit steilerer Stirn und sichelförmigem weißen Fleck im Gesicht. Männchen haben einen purpur-schwarzen Kopf, Weibchen sind bräunlich mit gelbem Schnabel.
Achte auf sichelförmigen Gesichtsfleck und steile Stirn.
Purpur-schwarzer Kopf mit sichelförmigem weißem Fleck im Gesicht, schwarzer Rücken, weißer Körper und weiße Flecken auf den Schulterfedern.
Am besten morgens
Oft in kleinen tauchenden Gruppen auf Seen und geschützten Küstengewässern.
Im Allgemeinen stumm; Männchen geben während der Balz tiefe Krächzer und Pfeiflaute von sich.
Weibchen geben raue Quaklaute von sich, besonders bei Alarm.
Häufig tauchend in schnell fließenden Bächen und Seen, manchmal in kleinen Gruppen.
Blass blaugrün, meist ungefleckt, 6–12 Eier pro Gelege.
Die Isländische Schellente ist in Europa viel seltener als die Schellente.
Benannt nach Sir John Barrow, einem britischen Staatsmann und Entdecker.
In Europa brütet sie fast ausschließlich in Island.
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