Der Kappensäger ist eine kleine, auffällige Tauchente mit charakteristischem fächerförmigem Schopf. Männchen zeigen markante schwarz-weiße Zeichnung und einen großen weißen Schopffleck; Weibchen sind bräunlich mit zimtfarbenem Schopf.
Achte auf die auffällige weiße fächerförmige Haube des Männchens.
Schwarzer Kopf mit großem, weißem, fächerförmigem Schopf, weiße Brust mit zwei schwarzen Streifen, schwarzer Rücken und kastanienbraune Flanken.
Am besten morgens
Meist paarweise oder in kleinen Gruppen auf geschützten Binnengewässern.
Im Allgemeinen stumm; Männchen geben während der Balz ein tiefes, froschartiges Quaken von sich.
Weibchen geben einen rauen, krächzenden 'gack'-Ruf von sich.
Stellt den auffälligen Schopf häufig auf und legt ihn an, besonders während der Balz.
Weiß bis cremefarben, meist ungefleckt, 7–15 Eier pro Gelege.
Kappensäger können die Größe ihres Schopfes nach Belieben verändern.
Sie sind seltene Irrgäste in Europa, meist im Winter beobachtet.
Küken verlassen die Baumhöhle innerhalb von 24 Stunden nach dem Schlüpfen und springen zu Boden.
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