Der Westliche Riffreiher ist ein mittelgroßer Reiher mit zwei Farbmorphen: dunkel (schiefergrau) und weiß. Er hat einen kräftigeren Schnabel als der Seidenreiher und kommt hauptsächlich an afrikanischen und nahöstlichen Küsten vor, ist aber ein seltener Irrgast in Südeuropa.
Vergleiche den kräftigeren Schnabel mit dem Seidenreiher.
Entweder ganz schiefergrau (dunkle Morphe) oder ganz weiß (weiße Morphe); beide mit gelblichen oder grünlichen Beinen und kräftigem, dunklem Schnabel.
Am besten morgens
Sucht oft einzeln Nahrung, kann sich an Küsten aber locker mit anderen Reihern sammeln.
Singt nicht; gibt tiefe Krächz- und raue Rufe von sich.
Tiefes 'gruk' oder 'kraa', seltener als beim Seidenreiher.
Sucht Nahrung an felsigen und sandigen Küsten, oft mit schnellen Bewegungen und Flügelschlägen.
Blass blaugrün, ungefleckt, meist 2–4 Eier pro Gelege.
Kommt sowohl in dunkler als auch in weißer Morphe vor, gelegentlich auch als gemischte Paare.
Hybridisiert in Südeuropa gelegentlich mit dem Seidenreiher.
Selten als Irrgast in Südeuropa, besonders auf der Iberischen Halbinsel.
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