Achte auf den blassgelben Scheitel eines gedrungenen Nachtreihers.
Gelblich-weiße Kopfplatte und Wangen, schwarzer Rücken, graue Flügel und Unterseite, rote Augen, lange weiße Schmuckfedern am Kopf.
Am besten bei Dämmerung
Meist einzeln oder in kleinen lockeren Gruppen an Nahrungsplätzen zu sehen.
Singt nicht; gibt raue Schreie und Krächzlaute von sich.
Lautes, scharfes 'quawk' oder 'kaow', besonders im Flug.
Sucht nachts in flachen Küstengewässern nach Krebsen und Krustentieren.
Blass blaugrün, ungefleckt, meist 3–5 Eier pro Gelege.
Der Gelbkopf-Nachtreiher ist auf den Verzehr von Krebsen und Flusskrebsen spezialisiert.
Er stammt ursprünglich aus Amerika und erscheint nur selten als Irrgast in Europa.
Jungvögel benötigen bis zu drei Jahre, um das vollständige Adultkleid zu erreichen.
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