Ein kleiner, sperlingsgroßer Singvogel mit kurzem, kräftigem Schnabel. Brutzeit-Männchen sind leuchtend blau, Weibchen und nicht-brütende Männchen sind bräunlich mit schwachen Streifen. Sehr seltener Irrgast in Europa, stammt aus Nordamerika.
Beachte das ganz blaue Brutkleid des Männchens mit kräftigem silbrigem Schnabel.
Ganz leuchtend indigoblau mit etwas dunkleren Zügeln und Flügeln.
Am besten morgens
Oft einzeln oder in lockeren Zugtrupps, teils mit anderen Körnerfressern.
Ein lebhaftes, hochfrequentes Zwitschern mit gepaarten Tönen und schnellen Phrasen.
Scharfe 'chip'-Rufe, oft als Alarmlaut.
Männchen singen häufig von der Spitze von Büschen oder Bäumen zur Revierverteidigung.
Blass blauweiß, meist unbefleckt, 3–4 Eier pro Gelege.
Der Indigofink orientiert sich bei der nächtlichen Zugwanderung an den Sternen.
Männchen singen während der Brutzeit ausdauernd von exponierten Warten.
Das blaue Gefieder entsteht nicht durch Pigmente, sondern durch Lichtstreuung an der Federstruktur.
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