Der Kiebitzregenpfeifer ist ein kräftiger, mittelgroßer Regenpfeifer mit kurzem, kräftigem Schnabel und schwarzen Beinen. Im Prachtkleid zeigt er ein auffälliges schwarzes Gesicht, Kehle und Bauch mit weißen und schwarz-weißen Oberseiten. Im Winter ist er oberseits grau und unterseits weiß und oft auf Küstenschlickflächen zu finden.
Achte im Flug auf die schwarzen Achselfedern.
Schwarzes Gesicht, Kehle und Bauch; weiße Stirn und Flanken; Oberseite schwarz-weiß gefleckt.
Den ganzen Tag aktiv
Sucht oft in kleinen Trupps auf Wattflächen und Stränden nach Nahrung.
Kein eigentlicher Gesang; gibt klagende, flötende Pfiffe, besonders im Flug, von sich.
Klarer, gepfiffener 'plu-ii' oder 'klee-uu'-Ruf.
Läuft und hält auf offenen Schlickflächen inne, um Beute von der Oberfläche aufzupicken oder mit dem Schnabel zu stochern.
Buff- bis olivfarben mit kräftigen dunklen Flecken, typischerweise 4 pro Gelege.
Der Kiebitzregenpfeifer ist der einzige Regenpfeifer Europas mit einer (wenn auch winzigen) Hinterzehe.
Sie brüten in der Hocharktis und ziehen tausende Kilometer zu ihren Winterquartieren.
Im Winter suchen sie oft einzeln oder in kleinen Gruppen auf Schlickflächen nach Nahrung.
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