Der Mongolenregenpfeifer ist ein kleiner, kompakter Regenpfeifer mit kurzem, geradem Schnabel und relativ langen Beinen. Im Brutkleid zeigt er ein rostfarbenes Brustband und weiße Unterseite, während Nichtbrüter schlichter und grauer erscheinen. Er ist ein seltener Irrgast in Europa, meist auf dem Durchzug beobachtet.
Achte auf den kompakten Körper, die langen Beine und das rötliche Brustband.
Rostfarbenes Brustband, weißer Kehl- und Bauchbereich, graubraune Oberseite, schwärzliche Zügel und Stirnband.
Am besten nachmittags
Sucht an offenen Ufern oft in kleinen verstreuten Gruppen nach Nahrung.
Kein eigentlicher Gesang; sanfte Pfiffe und Triller während der Balz.
Scharfe 'wit'- oder 'pit'-Rufe, manchmal im Flug wiederholt.
Läuft in kurzen Sprints und hält abrupt an, um Beute von der Oberfläche aufzunehmen.
Buff- bis blassolivfarben mit dunkelbraunen Flecken, meist 3 Eier je Gelege.
Der Mongolenregenpfeifer brütet in Zentralasien und überwintert bis nach Australien.
Sie sind äußerst seltene Irrgäste in Europa, mit nur wenigen Nachweisen.
Die Bestimmung ist schwierig, da sie dem Großen Sandregenpfeifer sehr ähnlich sind.
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