Der Tannenhäher ist ein kräftiger, schokoladenbrauner Rabenvogel mit weißen Flecken und kräftigem, spitzem Schnabel. Er lebt in Nadelwäldern, besonders in Gebirgen, und ist bekannt für das Sammeln und Verstecken von Zirbensamen. Seine Anwesenheit verrät meist sein rauer Ruf.
Achte auf weiße Flecken bei einer schokoladenbraunen Krähe mit dolchartigem Schnabel.
Dunkelbraun mit zahlreichen weißen Flecken; weiße Unterschwanzdecken und Schwanzspitze; kräftiger schwarzer Schnabel.
Am besten morgens
Meist einzeln oder paarweise, an ergiebigen Samenquellen aber auch in Gruppen.
Kein eigentlicher Gesang; raue, krächzende und kratzende Rufe.
Lautes, raues 'kraaak' oder 'räääk', oft wiederholt.
Versteckt Zirbensamen im Boden für den Winter und knackt Zapfen mit kräftigem Schnabel.
Blass grünlich bis bufffarben, braun gesprenkelt, 2–5 Eier je Gelege.
Ein Tannenhäher kann jährlich Tausende von Zirbensamen verstecken und erinnert sich an viele Verstecke.
Er ist ein wichtiger Verbreiter von Kiefern in Gebirgswäldern.
In Invasionsjahren tauchen Tannenhäher weit außerhalb ihres normalen Verbreitungsgebiets auf.
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