Die Saatkrähe ist eine große, gesellige Krähe mit schwarzem, purpurglänzendem Gefieder und einem auffälligen, grau-weißen, unbefiederten Schnabelansatz bei Altvögeln. Sie hat einen spitz zulaufenden Scheitel und ist häufig in offenen Agrarlandschaften und Städten, oft in großen Trupps, anzutreffen.
Achte auf den hellen nackten Schnabelansatz und den spitzen Scheitel.
Schwarz mit purpurfarbenem Glanz; Altvögel mit unbefiedertem, blassgrauem Schnabelansatz; spitz zulaufender Scheitel.
Den ganzen Tag aktiv
Meist in Trupps, oft gemeinsam Nahrung suchend und in lauten Kolonien brütend.
Kein eigentlicher Gesang; gibt verschiedene Krächz- und Karrlaute von sich.
Heiseres, nasales „Kaah“ oder „Kraa“, oft im Chor.
Bildet laute Brutkolonien und sucht gemeinschaftlich auf Feldern nach Nahrung.
Blass blaugrün mit braunen und grauen Flecken, 3–5 Eier je Gelege.
Saatkrähen brüten in großen Kolonien, sogenannten Krähennestern, meist in hohen Bäumen.
Sie sind sehr gesellig und beim Fressen und Schlafen oft in großen Schwärmen zu beobachten.
Junge Saatkrähen werden wegen ihres vollständig befiederten Schnabelansatzes oft mit Krähen verwechselt.
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