Der Unglückshäher ist ein kleiner, heimlicher Häher mit weichem braungrauem Gefieder, rostorangefarbenem Schwanz und Flügelpartien sowie hellem Gesicht. Er lebt in dichten borealen Wäldern und hält sich meist verborgen in Nadelbäumen.
Achte auf rostfarbenen Schwanz und Flügelfeld bei einem weich graubraunen Häher.
Braungraues Gefieder mit rostorangefarbenem Schwanz und Flügelpartien; helles Gesicht und Kehle.
Am besten morgens
Zieht oft in kleinen Familiengruppen umher, die ganzjährig zusammenbleiben.
Leise, vielfältige Pfiffe und Triller; kein eigentlicher Gesang.
Heiseres, schnarrendes „Rak-rak“ und hohe Quieklaute.
Versteckt Nahrungsvorräte im gesamten Revier zur Überwinterung.
Blass grünlichblau, braun gesprenkelt, 3–5 Eier je Gelege.
Unglückshäher legen Vorräte für den Winter an, indem sie Nahrung in Rindenspalten und Flechten verstecken.
Sie sind äußerst zutraulich und neugierig und nähern sich in abgelegenen Wäldern oft Menschen.
Die Art gilt als Indikator für den Zustand von Urwald-ähnlichen borealen Wäldern.
Etwas falsch entdeckt?