Der Gelbschnabelkuckuck ist ein schlanker, mittelgroßer Kuckuck mit langem Schwanz und gelber Unterschnabel. Oberseits braun, unterseits weiß, mit auffälligen weißen Flecken auf der Schwanzunterseite. Als Irrgast in Europa sehr selten, stammt aus Nordamerika.
Achte auf den gelben Unterschnabel und die weißen Schwanzflecken.
Oben braun, unten weiß, langer Schwanz mit großen weißen Flecken auf schwarzer Unterschwanzseite, gelber Unterschnabel, schmaler weißer Hals.
Am besten morgens
Meist einzelgängerisch, gelegentlich locker an Rastplätzen vergesellschaftet.
Eine Reihe weicher, hohler 'kuh'-Laute, oft beschleunigend und abfallend.
Charakteristisches 'kowlp' oder rasselndes 'ka-ka-ka-ka'.
Sucht heimlich in dichtem Laub nach Nahrung und bleibt oft lange regungslos verborgen.
Einfarbig blau bis blaugrün, unbefleckt, 2–4 Eier pro Gelege.
Der Gelbschnabelkuckuck wird in Nordamerika als 'Regenkrähe' bezeichnet, da er oft vor Gewittern ruft.
Sie gehören zu den wenigen Kuckucken, die eigene Nester bauen und keine Brutparasiten sind.
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