Die Gelbbauchammer ist eine kleine Ammer mit auffallend gelber Unterseite und kastanienbraunem Rücken. Männchen im Prachtkleid zeigen eine schwarzliche Kopfplatte und Gesicht, während Weibchen und nicht-brütende Vögel matter gefärbt sind. Sie ist aufgrund illegaler Fangmethoden und Lebensraumverlusts stark gefährdet.
Achte auf die leuchtend gelbe Unterseite und das dunkle Gesicht des Männchens.
Leuchtend gelbe Unterseite, kastanienbrauner Rücken, schwarzlicher Scheitel und Gesicht, weißer Bartstreif und weiße äußere Steuerfedern.
Am besten morgens
Versammelt sich auf dem Zug und an Nahrungsplätzen oft in kleinen Trupps.
Ein kurzer, klarer und einfacher Gesang aus wiederholten Pfeiftönen.
Scharfe 'tsik'- oder 'tsee'-Rufe, oft im Flug geäußert.
Bildet außerhalb der Brutzeit große Schwärme und schläft gemeinschaftlich im Schilf.
Blass bläulichweiß mit braun bis schwarz gekritzelter Zeichnung, 3–6 pro Gelege
Die Gelbbauchammer war einst in Eurasien häufig, ist aber dramatisch zurückgegangen.
Sie wird wegen ihrer Vorliebe für Reisfelder auf dem Zug auch 'Reisvogel' genannt.
Illegaler Fang für den Verzehr in Asien ist die Hauptursache für den Rückgang.
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