Der Rötelfalke ist ein kleiner, schlanker Falke, der dem Turmfalken ähnelt, aber blasser wirkt und beim Männchen einen blaugrauen Kopf zeigt. Er brütet in Kolonien, oft an alten Gebäuden oder Felsen, und ist ein Langstreckenzieher.
Achte auf helle Krallen und leichtes Rütteln über Feldern.
Helle rostrote Oberseite mit wenigen oder keinen Flecken, blaugrauer Kopf und Schwanz, gelbliche Krallen.
Am besten nachmittags
Brütet und jagt oft kolonieweise und erbeutet gemeinsam Insekten.
Kein eigentlicher Gesang; weiches 'tschri-tschri' oder 'kli-kli', besonders in Kolonien.
Hochfrequentes, schnatterndes 'tsi-tsi-tsi', weniger scharf als beim Turmfalken.
Brütet in lockeren Kolonien an Gebäuden oder Felsen, oft mit vielen Paaren dicht beieinander.
Hell bufffarben mit feiner rotbrauner Sprenkelung, 3–5 Eier pro Gelege.
Der Rötelfalke brütet in Kolonien, manchmal mit Dutzenden von Paaren.
Sie ziehen im Winter nach Afrika südlich der Sahara.
Im Gegensatz zum Turmfalken haben sie gelbliche Krallen und einen einfarbigen Rücken.
Etwas falsch entdeckt?