Der Kanarengirlitz ist ein kleiner, lebhafter Fink, der endemisch auf den makaronesischen Inseln, insbesondere den Azoren, vorkommt. Er besitzt ein gelbgrünes Gefieder mit gestreiftem Rücken und kurzem, kegelförmigem Schnabel. Sein melodischer Gesang und seine Anpassungsfähigkeit machten ihn weltweit als Käfigvogel berühmt.
Beachte das gelbgrüne Gefieder und den kurzen kegelförmigen Schnabel.
Leuchtend gelbgrüner Kopf und Unterseite, olivgrün gestreifter Rücken, graue Flügel und Schwanz.
Am besten morgens
Sucht oft in kleinen Trupps Nahrung und sammelt sich an samenreichen Stellen und in Gärten.
Ein langes, melodisches Zwitschern mit Trillern und Pfeiftönen.
Hohe 'tsip'- und zwitschernde Rufe.
Singt ausdauernd von exponierten Sitzwarten, besonders während der Brutzeit.
Blass bläulichweiß mit rötlichbraunen Sprenkeln, am stumpfen Pol oft gehäuft, 3–5.
Der Kanarengirlitz ist der wilde Stammvater des Hauskanarienvogels.
Er wurde im 15. Jahrhundert von spanischen Seefahrern nach Europa gebracht.
Wilde Kanarengirlitze bilden außerhalb der Brutzeit Schwärme und sind sehr gesellig.
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