Der Rosenfink ist ein auffälliger Fink, wobei die Männchen leuchtend rosa und karminrot gefärbt sind, die Weibchen hingegen braun und gestreift. Er ist ein seltener Irrgast in Europa, brütet in Sibirien und überwintert in Ostasien.
Achte beim Männchen auf die kräftig rosa Färbung an Kopf und Brust.
Leuchtend rosa Kopf, Brust und Bürzel; karminroter Rücken; weißer Bauch; braune Flügel mit rosa Kanten.
Am besten morgens
Während Zug und Winter tritt er oft in kleinen Nahrungstrupps auf.
Ein weicher, melodischer Gesang mit süßen, flötenden Tönen.
Ein klagendes, gepfiffenes 'ziü' oder 'piu'.
Sucht leise in dichten Sträuchern nach Nahrung und bleibt oft verborgen.
Blass blaugrün mit spärlichen braunen Sprenkeln, 4–6 Eier pro Gelege
Der Rosenfink ist nach dem deutschen Naturforscher Peter Simon Pallas benannt.
Er ist einer der farbenprächtigsten Finken, die als Irrgast in Europa auftreten.
Er brütet in abgelegenen, buschreichen Gebieten Sibiriens.
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