Der Bindenkreuzschnabel ist ein großer, kräftiger Fink mit massivem, gekreuztem Schnabel, der zum Öffnen von Kiefernzapfen angepasst ist. Männchen sind ziegelrot, Weibchen olivgrün. Er ist in nördlichen Nadelwäldern heimisch.
Achte auf den riesigen Kreuzschnabel und den bulligen Kopf.
Ziegelrot insgesamt, dunkle Flügel und Schwanz, massiver gekreuzter Schnabel.
Am besten morgens
Meist in kleinen, rufenden Trupps an Kiefernwipfeln und zapfentragenden Bäumen unterwegs.
Eine Reihe von scharrenden und trillernden Lauten, weniger melodisch als bei anderen Finken.
Ein tiefes, hartes 'tschup-tschup' und scharfes 'kip'.
Setzt den gekreuzten Schnabel ein, um Kiefernzapfen zu öffnen und Samen mit der Zunge herauszuholen.
Blass bläulich mit braunen und lilafarbenen Sprenkeln, 3–4 Eier pro Gelege
Der massige Schnabel des Bindenkreuzschnabels ist speziell zum Öffnen harter Kiefernzapfen angepasst.
Er ist ohne genaue Beobachtung oder Rufe schwer vom Fichtenkreuzschnabel zu unterscheiden.
Die Brut kann fast ganzjährig erfolgen, wenn ausreichend Nahrung vorhanden ist.
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