Eine mittelgroße Seeschwalbe mit langem, schlankem orangefarbenem Schnabel mit schwarzer Spitze, weißen Unterseiten und hellgrauer Oberseite. Im Brutkleid mit vollständig schwarzer Kopfkappe und langen weißen Schwanzspießen. In Europa ein sehr seltener Irrgast, meist an Feuchtgebieten beobachtet.
Achte auf den orangefarbenen Schnabel mit schwarzer Spitze und sehr helle Oberflügel.
Oberseite hellgrau, Unterseite weiß, schwarze Kopfkappe, oranger Schnabel mit schwarzer Spitze und lange weiße Schwanzspieße.
Am besten morgens
Nahrungssuche oft in lockeren Trupps, rüttelnd und stoßtauchend über offenem Wasser.
Kein eigentlicher Gesang; ruft scharf abfallend 'kerr' oder 'kirr'.
Rauher, krächzender Ruf 'kerr' oder 'kik'.
Schwebt häufig über dem Wasser, bevor sie zum Fischfang ins Wasser stößt.
Hellbeige bis olivfarben mit braunen Flecken und Sprenkeln, meist 2–3 Eier pro Gelege.
Die Forsters Seeschwalbe ist in Nordamerika heimisch und in Europa ein äußerst seltener Irrgast.
Sie ist die einzige nordamerikanische Seeschwalbe, die regelmäßig in Sümpfen brütet.
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