Der Feldschwirl ist ein kleiner, heimlicher Rohrsänger mit brauner, gestrichelter Oberseite und beigefarbener Unterseite. Am bekanntesten ist sein insektenähnlicher, surrender Gesang, der meist aus dichter Vegetation vorgetragen wird. Er ist in ganz Europa in geeigneten Lebensräumen verbreitet.
Achte auf das insektenartige Schwirren aus dichter Deckung.
Warmbraune Oberseite mit kräftigen schwarzen Strichen, beigefarbene Unterseite, feine Strichelung an Brust und Flanken, kurzer gerundeter Schwanz.
Am besten bei Morgengrauen
Meist einzelgängerisch und versteckt, selten in gemischten Trupps.
Ein anhaltendes, hochfrequentes, insektenähnliches Surren, das oft mehrere Minuten dauert.
Leises 'tük' oder 'tick'.
Trägt sein surrendes Lied meist aus dichter Vegetation vor, oft ist nur der Schnabel zu sehen.
Glänzend weiß bis rosig, rötlichbraun gesprenkelt, meist 4–6 Eier.
Der Gesang des Feldschwirls wird oft mit dem Zirpen von Heuschrecken verwechselt.
Er ist äußerst heimlich und selten offen zu beobachten.
Das Männchen kann stundenlang singen, besonders in der Morgen- und Abenddämmerung.
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