Die Grausumpfgrasmücke ist ein heimlicher, mittelgroßer Schwirl mit olivbrauner Oberseite und heller, schwach gestrichelter Unterseite. In Europa tritt sie nur als Irrgast auf und ist am besten an den langen Unterschwanzdecken und der feinen Strichelung zu erkennen.
Achte auf die sehr langen Unterschwanzdecken bei einem heimlichen braunen Sänger.
Olivbraune Oberseite, graubraune Kopfplatte, blass beige Unterseite mit feiner Strichelung an Brust und Flanken, lange weißspitzige Unterschwanzdecken.
Am besten bei Morgengrauen
Ein langes, mechanisches, insektenähnliches Schwirren, meist aus dichter Vegetation vorgetragen.
Leises Ticken oder Schnarren.
Trägt ihren Schwirrgesang tief verborgen im Röhricht oder Gebüsch vor und zeigt sich nur selten.
Blass rosig oder isabellfarben, fein rötlichbraun gesprenkelt, meist 4–6 Eier.
Die Grausumpfgrasmücke brütet in Ostasien und erreicht Europa nur äußerst selten.
Ihr Gesang wird wegen des durchgehenden Schwirrens oft mit Insektengeräuschen verwechselt.
Sie ist äußerst heimlich und hält sich bevorzugt in dichter Vegetation verborgen.
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