Der Halsbandschnäpper ist ein kleiner, auffälliger Schnäpper mit kontrastreichem Schwarz-Weiß-Gefieder beim Männchen. Er brütet in alten Laubwäldern, besonders dort, wo es alte Bäume mit Höhlen gibt. Weibchen und Jungvögel sind bräunlicher und weniger kontrastreich.
Achte auf den auffälligen weißen Halsring am schwarzen Fliegenschnäpper.
Glänzend schwarze Oberseite mit großem weißem Stirnfleck, breites weißes Halsband, weiße Unterseite und großes weißes Flügelfeld.
Am besten morgens
Meist einzeln oder paarweise, manchmal in gemischten Waldtrupps.
Ein abwechslungsreicher, melodischer Gesang mit kurzen, flötenden Phrasen und Trillern.
Ein scharfes 'tek' oder 'fitt', gelegentlich ein leises Schnarren.
Sitzt aufrecht auf exponierten Ästen und fängt Insekten mit kurzen Ausflügen aus dem Ansitz.
Blassblau bis blaugrün, meist ungefleckt, 5–7 Eier pro Gelege.
Halbcollierschnäpper hybridisieren häufig mit Trauerschnäppern, wo sich ihre Verbreitungsgebiete überschneiden.
Männchen treffen vor den Weibchen am Brutplatz ein, um die besten Höhlen zu besetzen.
Sie sind Langstreckenzieher und überwintern südlich der Sahara.
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