Ein kleiner, zierlicher Schnäpper mit bräunlich-grauer Oberseite, heller Unterseite und auffallend heller Basis des Unterschnabels. Männchen im Prachtkleid mit rostfarbener Kehle. In Europa ein seltener Irrgast, meist im Herbst beobachtet.
Achte auf den hellen Unterschnabel und das häufige Schwanzwippen.
Bräunlich-graue Oberseite, helle Unterseite, rostorange Kehle, weißer Bürzel und helle Schnabelbasis.
Am besten morgens
Ein leiser, hoher, kurzer Triller, weniger melodisch als beim Zwergschnäpper.
Ein scharfes 'tak' oder 'tek', oft wiederholt.
Zuckt beim Sitzen häufig mit Schwanz und Flügeln, oft im dichten Unterwuchs.
Blassblau bis blaugrün, meist unbefleckt, 5–7 Eier pro Gelege.
Der Taigaschnäpper brütet in Sibirien und taucht nur selten in Europa auf.
Er wurde früher als Unterart des Zwergschnäppers betrachtet.
Die meisten europäischen Nachweise stammen aus dem Herbst nach langen Zugreisen.
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