Die Kanarienmeise ist eine kleine, lebhafte Meise mit auffallend blauem Scheitel, Flügeln und Schwanz sowie gelber Unterseite. Sie ist auf den Kanarischen Inseln und in Teilen Nordafrikas heimisch. Sie ähnelt der Blaumeise, zeigt aber feine Unterschiede in Gefieder und Stimme.
Achte auf die kräftig blauen Oberseiten und die gelbe Unterseite.
Leuchtend blauer Scheitel, Nacken, Flügel und Schwanz; weiße Wangen mit schmaler schwarzer Begrenzung; gelbe Unterseite mit schmalem dunklem Bauchstreif.
Am besten morgens
Zieht oft paarweise oder in kleinen lebhaften Trupps durch Bäume und Gärten.
Eine hohe, schnelle Reihe von Trillern und klingelnden Tönen.
Ein scharfes 'tsee-tsee' und schimpfendes 'churr'.
Geschicktes Suchen nach Nahrung zwischen Zweigen und Blättern, oft kopfüber hängend.
Weiß bis cremefarben mit rötlichbrauner Sprenkelung, 4–7 Eier pro Gelege
Kanarienmeisen zeigen auf den einzelnen Kanarischen Inseln deutliche Unterschiede.
Sie nisten häufig nicht nur in Baumhöhlen, sondern auch in Felsspalten vulkanischen Ursprungs.
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