Die Trauermeise ist eine mittelgroße Meise mit großem schwarzem Kehlfleck, schwarzer Kopfplatte und matt graubraunen Oberseiten. Sie bewohnt trockene Wälder und offene Landschaften, oft in hügeligen oder gebirgigen Regionen.
Achte auf den riesigen schwarzen Kehlfleck und den massigen Kopf mit hellen Wangen.
Schwarze Kopfplatte und Kehlfleck, helle Wangen, graubraune Oberseite und helle Unterseite mit großem schwarzem Kehlfleck.
Am besten morgens
Oft in Paaren oder kleinen Gruppen, manchmal mit anderen Meisen.
Ein langsames, nasales 'tschä-tschä-tschä', weniger variabel als bei anderen Meisen.
Raue, nasale 'tschä' oder 'tschäh'-Laute.
Untersucht regelmäßig Ritzen und Baumrinde nach Insekten, oft kopfüber hängend.
Weiß bis cremefarben mit rötlichbraunen Sprenkeln, meist 5–8 Eier je Gelege.
Trauermeisen nutzen häufig verlassene Spechthöhlen zum Brüten.
Sie sind weniger gesellig als andere Meisen und meist paarweise oder in kleinen Familiengruppen zu beobachten.
Der Name bezieht sich auf die gedeckte, 'traurige' Färbung.
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