Ein kleiner, auffälliger Waldsänger mit tiefblauer Oberseite, weißer Unterseite und markanter schwarzer Kehle und Gesicht beim Männchen. Weibchen sind olivgrün oben mit heller Überaugenlinie und ohne schwarze Kehle. Sehr seltener Irrgast in Europa, meist im Herbst beobachtet.
Achte auf den weißen Flügelfleck beim dunkelblauen Männchen.
Tiefblaue Oberseite, schwarzes Gesicht und Kehle, weißer Bauch und Flanken, weißer Flügelstreif.
Am besten morgens
Sucht meist einzeln oder in kleinen gemischten Zugtrupps nach Nahrung.
Ein summendes, ansteigendes 'zwee-zwee-zwee-zwee', oft abrupt endend.
Scharfe 'tick'- oder 'chip'-Laute.
Sucht systematisch in niedrigen Sträuchern und im Unterwuchs nach Nahrung, oft mit Schwanzzucken.
Cremeweiß, braun gesprenkelt mit Häufung am stumpfen Pol, 3–5 Eier pro Gelege.
Männchen und Weibchen nutzen während des Zuges oft unterschiedliche Lebensräume.
Eine der wenigen Waldsängerarten, bei denen Männchen und Weibchen leicht zu unterscheiden sind.
Sucht aktiv in dichtem Laubwerk, oft bodennah, nach Nahrung.
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