Der Goldwaldsänger ist ein auffälliger, goldgelber Waldsänger mit blau-grauen Flügeln und Schwanz. Er bevorzugt bewaldete Feuchtgebiete und wird in Europa nur als Irrgast, vor allem auf den Azoren, beobachtet.
Achte auf den leuchtend goldgelben Kopf und Körper mit blaugrauen Flügeln.
Leuchtend goldgelber Kopf und Unterseite, blau-graue Flügel und Schwanz, weiße Unterschwanzdecken.
Am besten morgens
Sucht meist allein oder paarweise Nahrung, manchmal in gemischten Zugtrupps.
Ein lautes, klingendes 'Sü-sü-sü-sü', mehrmals wiederholt.
Scharfe 'Chip'- oder 'Tschip'-Rufe.
Sucht aktiv in niedriger Vegetation und in Wassernähe nach Nahrung und nutzt häufig Baumhöhlen.
Weiß bis cremefarben, meist unbefleckt oder schwach gesprenkelt, 4–6 pro Gelege.
Der Goldwaldsänger ist der einzige östliche nordamerikanische Waldsänger, der in Baumhöhlen brütet.
Sein leuchtendes Gefieder gab ihm den Namen, der sich auf die goldgewandeten päpstlichen Notare ('Protonotare') bezieht.
Er ist ein seltener Irrgast in Europa, mit den meisten Nachweisen auf den Azoren.
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