Ein kleiner, leuchtend gelber Waldsänger mit rundem Kopf und schlankem Schnabel. Männchen zeigen oft rötliche Streifen auf Brust und Flanken. Gelegentlicher Irrgast in Europa, meist in dichten Sträuchern oder Mangroven.
Achte auf das ganz gelbe Gefieder und feine rötliche Bruststreifen.
Insgesamt leuchtend gelb mit rötlichen Streifen auf Brust und Flanken.
Am besten morgens
Sucht meist einzeln oder paarweise Nahrung, manchmal in lockeren Mischtrupps.
Eine süße, musikalische Reihe gepfiffener Töne, oft als 'sweet-sweet-sweet, I'm so sweet' beschrieben.
Scharfe 'chip'- oder 'tsip'-Laute.
Sucht aktiv in Laub nach Nahrung und liest Insekten von Blättern ab.
Blass grünlichweiß mit braunen Sprenkeln, meist am stumpfen Pol dichter, 3–6 pro Gelege.
Der Gelbwaldsänger ist einer der am weitesten verbreiteten Waldsänger Amerikas.
Männchen singen während der Brutzeit ausdauernd zur Revierverteidigung.
Sie entfernen häufig Kuhstärlingseier aus ihren Nestern, um Brutparasitismus zu vermeiden.
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