Ein kräftiger, gestrichelter Sperling trockener, offener Lebensräume mit schwerem, kegelförmigem Schnabel und auffälligem gelben Kehlfleck. Beide Geschlechter ähneln sich: braunes Obergefieder, helle Unterseite, kräftige Strichelung.
Achte auf den kleinen gelben Kehlfleck bei einem stark gestrichelten Sperling.
Braunes Obergefieder mit kräftigen dunklen Streifen, helle Unterseite mit Strichelung, kleiner gelber Kehlfleck, weiße Spitzen an den Steuerfedern.
Am besten morgens
Versammelt sich oft in kleinen Trupps, besonders an Wasserstellen, Futterplätzen und Schlafplätzen.
Laute, klare Pfiffe und Rufe, oft wiederholt von einer exponierten Sitzwarte.
Scharfes 'Tschip' oder 'Tschipp', teils metallisch klingend.
Bildet lockere Kolonien, sitzt oft auffällig auf Felsen oder Drähten.
Blass blaugrün mit braunen und grauen Sprenkeln, meist 4–6 Eier pro Gelege
Der gelbe Kehlfleck ist nur aus nächster Nähe sichtbar.
Steinsperlinge nisten oft kolonieweise in Felsspalten oder alten Mauern.
Ihr Gesang ist für ihre Größe erstaunlich laut.
Etwas falsch entdeckt?