Die Krähenscharbe ist ein schlanker, dunkler Kormoran der Felsküsten mit langem, dünnem Schnabel und charakteristischem grünlichem Glanz. Im Brutkleid trägt sie einen kleinen Schopf auf der Stirn.
Achte auf den dünnen Schnabel und den grünlichen Glanz des dunklen Küstenkormorans.
Glänzend schwarz mit grünlichem Schimmer; kleiner, nach vorne gerichteter Schopf; gelber Kehlfleck, von Schwarz umrandet.
Am besten morgens
Sammelt sich oft in kleinen Küstengruppen und ruht gemeinsam auf Felsen und Vorsprüngen.
Kein Gesang; gibt vor allem in Kolonien tiefe Grunz- und Krächzlaute von sich.
Tiefe, kehlige Krächz- und Grunzlaute.
Taucht von der Wasseroberfläche und jagt Fische unter Wasser nahe Felsküsten.
Blass blaugrün mit kreidigem Überzug, meist unbefleckt, 2–3 Eier pro Gelege.
Krähenscharben tauchen bis über 40 Meter tief, um Fische zu fangen.
Sie sind streng marin und kommen kaum im Binnenland vor.
Die Art ist nach Aristoteles benannt, der sie im antiken Griechenland beschrieb.
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