Der Berglaubsänger ist ein kleiner, unscheinbarer Laubsänger, der im Kaukasus und angrenzenden Gebirgen vorkommt. Er ähnelt dem Zilpzalp, hat aber ein blasseres Gefieder und einen deutlicheren Überaugenstreif. Auch Gesang und Ruf sind charakteristisch.
Achte auf die markanten Rufe; blasser als der Zilpzalp mit stärkerem Überaugenstreif.
Graubraune Oberseite, weißliche Unterseite, schwacher Gelbton an den Flanken, heller Überaugenstreif und dunkle Beine.
Am besten morgens
Meist einzeln oder in lockeren gemischten Nahrungstrupps während des Zugs.
Eine Reihe klarer, gepfiffener Töne, weicher und melodischer als beim Zilpzalp.
Ein weiches 'huit' oder 'piip', weniger schroff als beim Zilpzalp.
Zuckt beim Nahrungssuchen in Gebüsch oft mit Flügeln und Schwanz.
Weiß bis cremefarben mit feinen rötlichbraunen Sprenkeln, 4–6 Eier je Gelege.
Der Berglaubsänger brütet in höheren Lagen als der Zilpzalp.
Er wird manchmal als Unterart des Zilpzalps betrachtet, aber Gesangs- und genetische Unterschiede sprechen für den Artstatus.
Im Winter kann er in tiefere Lagen absteigen und sich mit anderen Laubsängern vermischen.
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