Der Waldlaubsänger ist ein auffälliger Laubsänger mit zitronengelber Kehle und Brust, weißen Unterseiten und grünlichen Oberseiten. Er ist größer und kräftiger als die meisten anderen europäischen Laubsänger, mit auffallend langen Flügeln und kurzem Schwanz. Die Art bewohnt während der Brutzeit bevorzugt reife Laubwälder.
Achte auf zitronengelbe Kehle, weißen Bauch und die langflügelige kurzschwänzige Gestalt.
Kräftig gelbe Kehle und obere Brust, weißer Bauch, grünliche Oberseite und ein markanter gelber Überaugenstreif.
Am besten morgens
Sucht oft allein hoch im Kronendach nach Nahrung, Zugvögel auch in Mischtrupps.
Charakteristischer zweiteiliger Gesang: eine Reihe schneller, ansteigender Triller gefolgt von einer langsameren, abfallenden Strophe.
Ein weiches 'tui' oder 'piu', oft als Warnruf.
Zeigt beim Singen auf exponierten Ästen im Kronenbereich schnelle Flügelvibrationen.
Weiß mit spärlicher bis mäßiger rötlichbrauner Sprenkelung, Gelege 5–7 Eier.
Waldlaubsänger bauen ihre Nester am Boden, oft gut versteckt zwischen Gras und Laub.
Ihr Gesang wird manchmal mit dem Geräusch einer drehenden Münze auf einem Tisch verglichen.
Sie gehören zu den frühesten Langstreckenziehern, die Europa bereits im Spätsommer verlassen.
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