Die Gelbkrönchenwitwe ist ein kleiner, rundlicher Webervogel mit auffällig gelb-schwarzem Gefieder bei den Brutmännchen. Weibchen und nicht-brütende Männchen sind braun und gestrichelt. Eingeführte Populationen kommen lokal im Südwesten Europas vor.
Achte beim Brutkleid-Männchen auf die goldene Krone auf schwarzem Körper.
Glänzend schwarzes Gesicht, Brust und Bauch; leuchtend gelbe Krone, Rücken, Bürzel und Flanken.
Am besten morgens
Meist in kleinen Trupps oder lockeren Gruppen im hohen Gras.
Eine Reihe hoher, schneller Zwitscherlaute.
Kurze 'tsip'- oder 'tsi'-Rufe.
Männchen präsentieren sich, indem sie ihr gelbes Gefieder aufplustern und kurze, hüpfende Flüge ausführen.
Blass blaugrün, meist unbefleckt, 2–4 Eier pro Gelege.
Brutmännchen führen flatternde Balzflüge über hohem Gras aus.
Außerhalb der Brutzeit bilden sie große, dichte Schwärme mit anderen Witwen und Webervögeln.
Eingeführte Populationen in Europa findet man oft in der Nähe von Reisfeldern.
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