Der Ohrentaucher ist ein kleiner, auffälliger Lappentaucher mit goldenen Ohrbüscheln und kontrastierend schwarzem Kopf im Prachtkleid. Er bewohnt vor allem kleine Seen und Moore in Nordeuropa.
Achte auf goldene Federohren am schwarzköpfigen Brutkleid-Taucher.
Glänzend schwarzer Kopf mit goldenen Ohrbüscheln, kastanienbrauner Hals und Flanken, weißer Bauch.
Am besten morgens
Meist einzeln oder paarweise, auf dem Zug aber auch in kleinen Gruppen.
Reihe von trillernden, wiehernden oder schnatternden Rufen, besonders bei der Balz.
Kurze, scharfe 'pip'- oder 'kek'-Laute.
Führt komplexe Balzrituale mit Kopfschütteln und Tragen von Wasserpflanzen durch.
Kreidig weiß, unbefleckt, oft verfärbt, 4–5 pro Gelege.
Ohrentaucher sind für ihre aufwendigen, synchronen Balztänze bekannt.
Sie tragen ihre Küken nach dem Schlüpfen häufig auf dem Rücken.
Im Winter versammeln sie sich in kleinen Trupps an Küstengewässern.
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