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Gelbschnabel-Sturmtaucher
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Gelbschnabel-Sturmtaucher

Gelbschnabel-Sturmtaucher (Calonectris borealis)

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HäufigLCLangstreckenzieher

Der Gelbschnabel-Sturmtaucher ist ein großer, hellköpfiger Sturmtaucher mit langen, breiten Flügeln und gelblichem Schnabel. Er gleitet elegant über das offene Meer und ist der häufigste große Sturmtaucher im Nordostatlantik. Die Unterseite ist weiß und steht im Kontrast zu den graubraunen Oberseiten.

Gewicht (kg)
0,7–1,2Gewicht (kg)
Länge (cm)
45–56Länge (cm)
Spannweite (cm)
112–126Spannweite (cm)
Bestimmung
GrößeMittelgroß+GestaltStromlinienförmigSchnabelHaken röhrenartigSchwanzKeilförmigBeineKurz
Feld-Tipp

Achte auf den hellen Kopf und den ruhigen Gleitflug.

Einige Doppelgänger

Gefieder

MännchenWeibchen

Oberseite graubraun, Kopf hellgrau, Unterseite weiß, Schnabel gelb mit dunkler Spitze.

Plumage

Ökologie

Nahrung
FischeTintenfisch & OktopusKrebstiere
Habitat
Offenes MeerInselFelsküste
Aktivität
Tagaktiv

Den ganzen Tag aktiv

Sozial
Koloniebrüter

Oft in lockeren Trupps, besonders an Nahrungsplätzen und bei Booten.

Nisten
Erdhöhle
Zug
Langstreckenzieher

Stimme

Gesang

Kein eigentlicher Gesang; in Kolonien nachts laute, klagende Rufe.

Ruf

Raue, langgezogene Klagelaute und Krächzen, besonders an Brutplätzen.

Typisches Verhalten

Typisches Verhalten

Meisterhaftes dynamisches Segeln, bei dem Wind- und Wellenenergie für weite Strecken mit minimalem Aufwand genutzt wird.

Eier

Eier

Weiß, meist unbefleckt, ein Ei pro Gelege.

Wusstest du?

Der Gelbschnabel-Sturmtaucher brütet in großen Kolonien auf atlantischen Inseln wie den Azoren, Madeira und den Kanaren.

Außerhalb der Brutzeit legen sie Tausende Kilometer über den Atlantik zurück.

Sie sind bekannt für ihren eleganten Gleitflug, bei dem sie oft Windströmungen über den Wellen nutzen.

Schutzstatus

LC
Nicht gefährdetabnehmend
Europäische Population
120 000–160 000Brutpaare

Verbreitung

Demnächst verfügbar
Jul
Legendär
Sehr selten
Selten
Ungewöhnlich
Häufig
Sehr häufig

Beste Beobachtungsorte

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