Der Gelbschnabel-Sturmtaucher ist ein großer, hellköpfiger Sturmtaucher mit langen, breiten Flügeln und gelblichem Schnabel. Er gleitet elegant über das offene Meer und ist der häufigste große Sturmtaucher im Nordostatlantik. Die Unterseite ist weiß und steht im Kontrast zu den graubraunen Oberseiten.
Achte auf den hellen Kopf und den ruhigen Gleitflug.
Oberseite graubraun, Kopf hellgrau, Unterseite weiß, Schnabel gelb mit dunkler Spitze.
Den ganzen Tag aktiv
Oft in lockeren Trupps, besonders an Nahrungsplätzen und bei Booten.
Kein eigentlicher Gesang; in Kolonien nachts laute, klagende Rufe.
Raue, langgezogene Klagelaute und Krächzen, besonders an Brutplätzen.
Meisterhaftes dynamisches Segeln, bei dem Wind- und Wellenenergie für weite Strecken mit minimalem Aufwand genutzt wird.
Weiß, meist unbefleckt, ein Ei pro Gelege.
Der Gelbschnabel-Sturmtaucher brütet in großen Kolonien auf atlantischen Inseln wie den Azoren, Madeira und den Kanaren.
Außerhalb der Brutzeit legen sie Tausende Kilometer über den Atlantik zurück.
Sie sind bekannt für ihren eleganten Gleitflug, bei dem sie oft Windströmungen über den Wellen nutzen.
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