Eine seltene Irrgast-Braunelle mit grauem Kopf, deutlichem weißem Überaugenstreif und warmbraun gestrichelter Oberseite. Die Raddebraunelle ist etwas größer und kräftiger als die Heckenbraunelle und zeigt ein kontrastreicheres Gesichtsmuster.
Achte auf den kräftigen weißen Überaugenstreif des kräftigen Braunellenvogels.
Grauer Kopf und Nacken, kräftiger weißer Überaugenstreif, braun gestrichelter Rücken, helle Unterseite mit etwas Flankenstrichelung.
Am besten morgens
Hält sich oft bodennah auf und schließt sich im Gebüsch lockeren Nahrungstrupps an.
Ein kurzer, hoher, klirrend-trillernder Gesang, weniger melodisch als bei der Heckenbraunelle.
Scharfes 'zii' oder 'zip', häufig als Alarmruf.
Sucht bodennah in alpinem Gebüsch nach Nahrung, oft mit Flügel- und Schwanzzucken.
Hellblau bis blaugrün, meist unbefleckt, 3–5 Eier pro Gelege.
Die Raddebraunelle brütet in Gebirgsregionen vom Kaukasus bis Iran.
Sie ist ein äußerst seltener Irrgast in Europa, mit nur wenigen Nachweisen.
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