Der Rotmaskensittich ist ein mittelgroßer, leuchtend grüner Sittich mit auffälliger roter Maske, die Stirn, Zügel und Augenpartie bedeckt. Er hat einen langen, spitzen Schwanz und einen hellen Schnabel. Ursprünglich aus Ecuador und Peru, gibt es gelegentlich verwilderte Vorkommen in Südeuropa.
Achte auf das leuchtend rote Gesicht bei einem langschwänzigen grünen Sittich.
Leuchtend grün mit ausgedehnter roter Maske auf Stirn, Zügel und um die Augen; bläulicher Schimmer an den Schwungfedern.
Am besten morgens
Meist laut und gesellig, in Paaren oder kleinen Trupps unterwegs.
Singt nicht; gibt laute, schrille Schreie von sich.
Scharfe, wiederholte 'kree' oder 'kraa' Rufe, oft im Flug.
Bildet lärmende, auffällige Schwärme, die gemeinsam rasten und fressen.
Weiß, ungefleckt; Gelege meist 3–4 Eier.
Rotmaskensittiche werden in der Vogelhaltung auch als 'Kirschkopf-Conure' bezeichnet.
Sie haben in einigen europäischen Städten kleine verwilderte Populationen gebildet.
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