Die Beutelmeise ist ein winziger, wendiger Vogel mit auffälliger schwarzer Maske, rotbraunem Rücken und heller Unterseite. Sie ist bekannt für ihre kunstvollen, hängenden Nester in Schilfgebieten und Uferbäumen.
Achte auf die schwarze Maske und das hängende, gewebte Nest.
Graue Kopfplatte, schwarze Augenmaske, rotbrauner Rücken und Flanken, hellbeige Unterseite und weißes Flügelfeld.
Am besten morgens
Zieht oft in kleinen Familientrupps durch Röhricht und Ufergehölze.
Eine Reihe dünner, hoher Pfiffe und Triller, oft leise und unauffällig.
Scharfes, nasales 'tsii' oder 'tsit'.
Flechtet kunstvolle, hängende Nester aus Pflanzenfasern, oft über Wasser.
Weiß bis cremefarben, meist ungesprenkelt, typischerweise 5–8 Eier je Gelege.
Beutelmeisen bauen kunstvolle, beutelförmige Nester, die an Zweigen hängen.
Männchen und Weibchen bauen oft beide am Nest, aber meist brütet und füttert nur ein Elternteil.
Ihre Nester werden nach dem Verlassen manchmal von anderen Arten genutzt.
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