Die Pfuhlschnepfe ist ein großer, eleganter Watvogel mit leicht aufwärts gebogenem Schnabel und charakteristisch gebänderter Schwanzzeichnung. Im Brutkleid zeigen Männchen eine kräftig rostrote Unterseite. Sie kommt vor allem an Küsten und in Ästuaren vor, besonders während des Zuges.
Achte auf den leicht aufgebogenen Schnabel und ziegelrote Unterseite im Prachtkleid.
Kräftig rostrote Unterseite, oberseits braun gefleckt, weißer Bürzel und schwarz-weiß gebänderter Schwanz.
Den ganzen Tag aktiv
Bildet auf Watten im Zug und Winter oft dichte Nahrungstrupps.
Schnelle, trillernde Strophen im Balzflug.
Scharfe, wiederholte 'wick-wick'- oder 'kwee'-Rufe.
Sucht in großen, dichten Trupps durch tiefes Stochern im Schlamm nach Würmern und Weichtieren.
Olivbuff mit dunkelbraunen Flecken, meist 4 Eier pro Gelege.
Pfuhlschnepfen unternehmen einen der längsten Nonstop-Züge aller Vögel.
Sie können ihr Körpergewicht vor dem Zug verdoppeln.
Im Gegensatz zur Uferschnepfe besitzen sie einen gebänderten Schwanz und keine weiße Flügelbinde.
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