Der Eskimo-Brachvogel war ein kleiner, schlanker Brachvogel mit langen Beinen und gebogenem Schnabel. Das Gefieder war oberseits braun gefleckt und unterseits hell mit zimtfarbenen Tönen. Einst ein Langstreckenzieher, gilt er heute als wahrscheinlich ausgestorben; europäische Nachweise sind extrem selten.
Achte auf die kleine Brachvogelgestalt mit relativ kurzem abwärts gebogenem Schnabel.
Oberseits braun gefleckt mit hellen Säumen, Unterseite hell mit zimtfarbener Tönung, kurzer, leicht gebogener Schnabel.
Am besten nachmittags
Historisch in Schwärmen ziehend, oft gemeinsam auf offenem Boden Nahrung suchend.
Kein eigentlicher Gesang; leise Pfiffe und trillernde Rufe während des Zuges.
Klarer, gepfiffener 'cur-lee'- oder 'piu'-Ruf.
Suchte in Trupps auf offenen Grasflächen nach Wirbellosen, indem er mit dem schlanken Schnabel stochert.
Olivbuff mit dunkelbraunen Flecken, meist 4 Eier pro Gelege.
Der Eskimo-Brachvogel war einst einer der häufigsten Watvögel Nordamerikas und gilt heute als wahrscheinlich ausgestorben.
Er unternahm weite Zugreisen zwischen der kanadischen Arktis und Südamerika.
Europäische Nachweise sind extrem selten, meist aus dem 19. und 20. Jahrhundert.
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