Die Waldschnepfe ist ein kompakter, hervorragend getarnter Schnepfenvogel mit langem, geradem Schnabel und auffällig hoch sitzenden Augen. Sie ist perfekt an das Leben im Laubwald angepasst und wird meist in der Dämmerung beim Balzflug oder bei der Nahrungssuche beobachtet.
Achte in der Dämmerung auf einen plumpen Vogel mit langem geradem Schnabel.
Oberseite kräftig braun, schwarz und ocker gemustert; Unterseite hell mit dunkler Bänderung; breiter rostbrauner Scheitelstreif und auffällige Tarnzeichnung im Gesicht.
Am besten bei Dämmerung
Eine Folge von grunzenden und hohen quiekenden Lauten ('Schnepfenstrich') während des Balzflugs in der Dämmerung.
Raues, nasales 'quorr' oder 'pschik' beim Auffliegen.
Führt in der Dämmerung und im Morgengrauen Balzflüge ('Schnepfenstrich') über dem Wald mit charakteristischen Rufen durch.
Buff- bis blassolivfarben mit rotbraunen Flecken, meist 4 Eier pro Gelege.
Die Augen der Waldschnepfe sind so weit hinten am Kopf platziert, dass sie fast rundum sehen kann.
Weibchen transportieren gelegentlich ihre Küken zwischen den Beinen im Flug, um sie vor Gefahr zu retten.
Das Tarngefieder macht sie am Waldboden nahezu unsichtbar.
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