Ein kleiner, kompakter Vireo mit leuchtend gelber Kehle und Brust, olivgrüner Oberseite und zwei auffälligen weißen Flügelbinden. Der Kopf ist gräulich mit markanter weißer Brille um die Augen. Sehr seltener Irrgast in Europa, stammt ursprünglich aus Nordamerika.
Achte auf die weißen Brillenringe um die leuchtend gelbe Kehle.
Leuchtend gelbe Kehle und Brust, olivgrüne Oberseite, weißer Bauch, gräulicher Kopf mit markanter weißer Brille und zwei weißen Flügelbinden.
Am besten morgens
Sucht meist einzeln oder paarweise hoch in der Baumkrone nach Nahrung.
Eine Reihe rauer, gepfiffener Phrasen, oft als 'drei-acht, drei-acht, drei-acht' beschrieben.
Scharfe, nasale 'tschii' oder 'wii'-Laute.
Sucht systematisch in Baumkronen nach Nahrung und singt oft von exponierten Sitzwarten.
Weiß mit spärlichen dunklen Sprenkeln am stumpfen Pol, 3–5 pro Gelege.
Gelbkehlvireos sind für ihren anhaltenden Gesang während der gesamten Brutzeit bekannt.
Sie bauen tiefe, napfförmige Nester, die an Zweigen hängen.
Beobachtungen in Europa sind äußerst selten und erfolgen meist nach starken Westwinden.
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