Die Streifengrasmücke ist ein kleiner, heller Rohrsänger mit sandbrauner Oberseite und weißlicher Unterseite. Sie hat eine kurze Handschwingenprojektion und einen schwachen hellen Überaugenstreif. Sie brütet in offenen Gebüschen und Steppen Osteuropas.
Achte auf einen blass sandfarbenen Laubsänger mit sehr kurzer Handschwingenprojektion.
Sandbraune Oberseite, weißliche Unterseite, schwacher heller Überaugenstreif, kurze Flügel.
Am besten morgens
Vielseitiger, schwirrender Gesang mit quiekenden und rauen Tönen, gelegentlich mit Imitationen.
Ein scharfes 'tchik' oder 'tsek', oft wiederholt.
Singt auffällig von exponierten Ansitzen auf Sträuchern.
Blass grünlich oder bufffarben mit feinen braunen Sprenkeln und Flecken, Gelege 4–6.
Die Streifengrasmücke hat ihr Brutareal in den letzten Jahrzehnten nach Westen ausgedehnt.
Sie ist nach den befiederten 'Stiefeln' an den Tarsen benannt, die im Feld jedoch kaum zu erkennen sind.
Sie bevorzugt offene, buschreiche Lebensräume statt dichter Schilfbestände.
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