Der Olivenspötter ist ein schlanker, blass gefärbter Rohrsänger mit graugrüner Oberseite und weißlicher Unterseite. Er zeigt einen langen, spitzen Schnabel und einen schwachen Überaugenstreif und bevorzugt trockenes Buschland und lichte Wälder in Gewässernähe.
Achte auf den langen Schnabel und das schlichte helle Gesicht im Tamariskengebüsch.
Blass graugrüne Oberseite, weißliche Unterseite, schwacher Überaugenstreif, langer und schlanker Schnabel.
Am besten morgens
Meist einzelgängerisch, manchmal locker verteilt in geeignetem Buschland.
Weicher, schwatzender Gesang mit wiederholten Phrasen und gelegentlicher Imitation.
Trockene 'tschik'- oder 'chrrt'-Rufe.
Hartnäckiges Singen von niedrigen, exponierten Ästen im trockenen Buschland.
Weißlich bis blassgrün mit braun-grauer Sprenkelung, 3–5 Eier pro Gelege.
Der Olivenspötter brütet von Südosteuropa bis nach Zentralasien.
Sie singen häufig von exponierten Sitzwarten in niedrigen Büschen.
Durch ihr unauffälliges Gefieder sind sie in ihrem bevorzugten Lebensraum schwer zu entdecken.
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