Der Kuhreiher ist ein kleiner, kompakter weißer Reiher mit kurzem gelbem Schnabel und relativ kurzem Hals. Im Prachtkleid trägt er orange-beige Schmuckfedern an Kopf, Brust und Rücken. Er wird häufig auf Weiden bei Vieh beobachtet.
Suche auf Feldern nach einem weißen Reiher neben Rindern.
Insgesamt weiß mit orange-beigen Schmuckfedern an Kopf, Brust und Rücken; Schnabel und Beine leuchtend gelb.
Am besten morgens
Frisst oft in lockeren Gruppen bei Weidevieh und schläft gemeinschaftlich.
Singt nicht; gibt tiefe, kehlige Krächz- und Grunzlaute von sich.
Ein kurzes, raues 'rick-rick' oder Krächzen, besonders an Brutkolonien.
Geht oft zwischen grasendem Vieh umher und fängt aufgescheuchte Insekten.
Blass blau bis blaugrün, ungefleckt, gewöhnlich 3–5 Eier pro Gelege.
Kuhreiher folgen häufig Vieh, um von ihnen aufgescheuchte Insekten zu fangen.
Sie haben ihr Verbreitungsgebiet in Europa seit dem späten 20. Jahrhundert stark ausgedehnt.
Sie brüten in großen, lauten Kolonien oft zusammen mit anderen Reiherarten.
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