Die Graunackenammer ist eine mittelgroße Ammer mit grauem Kopf und Nacken, bräunlicher Oberseite und rosafarbenen Unterseiten. Sie ist ein seltener Irrgast in Europa und bevorzugt trockene, offene Lebensräume. Auffällig ist der einfarbig graue Nacken im Kontrast zum braunen Rücken und den rostfarbenen Flügeldecken.
Achte auf den schlichten grauen Nacken und das rötliche Flügelfeld.
Grauer Kopf und Nacken, brauner Rücken mit rostfarbenen Flügeldecken, rosafarbene Unterseite und weißliche Kehle mit angedeutetem Bartstreif.
Am besten morgens
Meist einzeln oder paarweise in trockenem, offenem Gelände anzutreffen.
Ein kurzer, einfacher Gesang aus klaren, leicht metallischen Tönen, oft wiederholt.
Ein scharfes 'tsik' oder 'tzip'.
Singt häufig von exponierten Sitzwarten auf Büschen oder Felsen in trockenen Lebensräumen.
Blass bläulichweiß mit feiner brauner Sprenkelung, meist 3–5 Eier pro Gelege.
Die Graunackenammer brütet vom Kaspischen Raum bis nach Zentralasien und überwintert in Indien.
Sie ist ein seltener Gast in Europa, mit nur wenigen Nachweisen, meist in Südosteuropa.
Bevorzugt zur Brut trockene, offene Landschaften mit einzelnen Büschen.
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