Die Weißkopfammer ist eine kräftige Ammer mit weißem Kopf und Unterseite, kastanienbrauner Oberseite und rostfarbenen Flügeldecken. Männchen sind auffällig durch ihre weiße Stirn und Wangen. Sie brütet in offenen Wäldern und Kulturland und ist eng mit der Goldammer verwandt.
Achte auf den weißen Kopf des Männchens mit kastanienbraunem Rücken.
Weißer Kopf mit dunklen Scheitelstreifen, weiße Unterseite, kastanienbrauner Rücken und rostfarbene Flügeldecken.
Am besten morgens
Oft in kleinen Ammertrupps, besonders auf Feldern während Zug und Winter.
Ein klarer, melodischer Gesang aus Pfeiftönen, ähnlich der Goldammer, aber weniger gedehnt.
Ein scharfes 'tsik' oder 'tzip'.
Sucht oft am Boden in offenen Feldern nach Nahrung, manchmal in gemischten Trupps mit Goldammern.
Blass bläulichweiß mit braunen Sprenkeln und Kritzelzeichnungen, meist 4–6 Eier.
Die Weißkopfammer hybridisiert häufig mit der Goldammer, wo sich ihre Verbreitungsgebiete überschneiden.
Sie ist ein seltener, aber regelmäßiger Wintergast in Osteuropa.
Männchen sind durch ihren auffälligen weißen Kopf leicht zu erkennen.
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