Der Gimpel ist ein gedrungener, mittelgroßer Fink mit dickem Hals, kurzem schwarzem Schnabel und auffälliger Färbung. Männchen sind an ihrer leuchtend rosaroten Unterseite und der schwarzen Kappe leicht zu erkennen, während Weibchen dezenter mit graubrauner Unterseite gefärbt sind. Beide Geschlechter haben einen weißen Bürzel und schwarze Flügel mit weißem Flügelband.
Achte auf die bullige Gestalt und den leuchtend weißen Bürzel im Flug.
Leuchtend rosarote Unterseite, schwarze Kappe, Gesicht und Schwanz, blaugrauer Rücken, weißer Bürzel, schwarze Flügel mit weißem Flügelband.
Am besten morgens
Oft paarweise oder in kleinen Familiengruppen ruhig in Sträuchern bei der Nahrungssuche.
Leise, melancholische, flötende Pfeiftöne, oft zurückhaltend und wenig weittragend.
Ein weiches, pfeifendes 'pü' oder 'püüh', oft wiederholt.
Frisst ruhig in Paaren oder kleinen Gruppen, meist hoch in Bäumen, und pflückt dabei geschickt Knospen und Samen.
Blassblau mit purpurbraunen Flecken, 4–6 pro Gelege.
Gimpel sind bekannt für ihre Vorliebe für Obstbaumknospen, was gelegentlich zu Konflikten mit Obstbauern führt.
Sie können darauf trainiert werden, einfache Melodien zu pfeifen, und waren früher beliebte Käfigvögel.
Beide Geschlechter haben einen auffälligen weißen Bürzel, der im Flug gut sichtbar ist.
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